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Die Magie der Esotherik
Die Menschen fragen sich immer wieder, was die Zukunft wohl bringen mag, doch finden keine schlüssigen Antworten. Die Esotherik bietet allerdings die Chance, ein Stück weit bestimmte Wege des einzelnen zu beleuchten. Viele Menschen beschäftigen sich mit der Esotherik, in dem sie sich von Kartenlegern die Zukunft voraussagen lassen oder sich selber mit diesem Mysterium auseinander setzten. Große Verlage bieten über das Internet die verschiedensten Elemente an. Angefangen von Pendeln aus Metall oder Kristallen, Wünschelruten, Glaskugeln und verschiedenen Karten, die ausgelegt werden können. Das Angebot ist riesig. Die gängigsten Karten sind die Skatkarten. Jede einzelne Karte hat eine andre Bedeutung.
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten die Karten auszulegen. Je nach dem, welche Karten sich um die Personenkarte befinden, können Rückschlüsse auf die Zukunft bekommen werden. Bestimme Ereignisse sind oftmals schon im Vorfeld zu sehen. Es gibt aber immer wieder Situationen, wo das gelegte Bild nicht eindeutig ist. Um das gesehene zu unterstreichen gibt es die Engelkarten. Sie werden nicht wie Tarot Karten ausgelegt. Vielmehr wird eine Engelkarte gezogen. Mit der gezogenen Engelkarte kann die Bedeutung des gesamten Kartenbildes unterstrichen werden. Die einzelne Engelkarte kann dem Menschen, der sich die Karten legen lässt, bei einer Entscheidung Hilfestellung sein.
Beim Sport immer auf den Körper hören
Sport machen ist ja schön und gut, aber man sollte es trotzdem niemals übertreiben. Gerade wenn man längere Zeit nichts mehr getan hat, sollte man es ruhig angehen. Sport soll nicht wehtun, auch nicht wenn man kämpft. Schmerz ist nie ein gutes Zeiten und von daher sollte man darauf achten was für Signale der Körper sendet. Ei Stechen oder ein Ziehen im Muskel oder im Gelenk sind meist keine guten Zeichen. Man muss immer vorsichtig bleiben und nicht alles gleich übertreiben, davon hat man auf Dauer mehr. www.sportartikel-welt.de
World of Warcraft (WoW)
Mehr als 11 Millionen Spieler spielen es und täglich kommen sogar nicht mehr dazu. Am 23. November 2004 wurde es zum ersten Mal veröffentlicht, in Europa war es am 11. Februar 2005 erstmals erhältlich. Am 23. November 2004 feierte man den 10. Jahrestag der Warcraft-Medien. Das Spiel weist nun drei bereits erschienene Erweiterungen vor und eine vierte soll folgen.
Die Story von World of Warcraft knüpft direkt an die vom Strategiespiel Warcraft III: The Frozen Throne an, welches im Jahr 2003 erschienen ist. Jährlich macht Blizzard Entertainment mit Word of Warcraft einen Umsatz von einer Milliarde Dollar und hat damit eines der erfolgreichstes Computerspiele der Welt.
Bereits drei Erweiterungen sind zu World of Warcraft erschienen. Die drei Erweiterungen sind World of Warcraft: The Burning Crusade, World of Warcraft: Wrath of Lich King und Word of Warcraft Cataclysm. Als die erste Erweiterung zu WoW auf dem Markt kam, wurde diese 2,4 Millionen Mal am ersten Tag verkauft und brach damit schon Rekorde. Die Zweite Erweiterung wurde 2,8 Millionen Mal am ersten Tag verkauft und brach damit den Rekord seines Vorgängers. Cataclysm erreichte noch höhere Werte mit 3,3 Millionen verkauften Exemplaren am Releasetag und brach somit erneut den Rekord. Eine vierte Erweiterung ist bereits geplant und wird den Namen World of Warcraft: Mists of Pandaria tragen, der Release ist auf dem 31. März 2011 von Amazon gelistet worden (Stand: Anfang Feb. 2011).
Warum nicht mal Mahjong?
Bereits bekannt ist, dass WoW eine Gebühr für das Spielen verlangt, die in Form von Abonnements abgewickelt werden kann. Je nach Zeitraum des Abos unterscheidet sich der Preis. Für einen längeren Zeitraum muss man logischerweise mehr zahlen, spart aber, wenn man das Preis-Leistungs-Verhältnis betrachtet.
Das MMORPG World of Warcraft ist bei vielen Spielern bekannt und wird heiß geliebt, durch das große Suchtverhalten gerät es aber immer wieder in Kritik und wird deshalb nicht bei jedermann als ein gutes Spiel betitelt.
Killerspiele und die fruchtlose Debatte darum
“Killerpiele“ ein Terminus so unpräzise, dass man ihn kaum als solchen bezeichnen kann und doch ist er den meisten ein Begriff. Mit jedem Amoklauf eines jungen Menschen kam das Thema immer wieder auf, speziell hierzulande. Seither wurde von Experten die Gefährlichkeit besonders bluttriefender und gewaltverherrlichender Videospiele herausgekehrt und wie diese zu solchen Gräueltaten stimulieren können bzw. entsprechende Hemmschwellen senken. Die Gemeinde der Gamer indes schlug ziemlich kollektiv die Hände über dem Kopf zusammen und hält solche Thesen nach wie vor für ganz großen Unsinn.
Verhärtete Fronten
Was mich persönlich an dieser Debatte stört, ist wie polemisch und undifferenziert sie geführt wird – und zwar von beiden Seiten. Da wäre einerseits die Schulmeisterlichkeit der besorgten “Experten“, die da etwas beurteilen wollen, wovon sie mehrheitlich sowieso nur theoretisch eine Ahnung haben. Wenn man solche Fachleute nach ihrem subjektiven Spielerlebnis von Resident Evil 4 fragt, wird man wohl kaum eine brauchbare Antwort erhalten, weil es dieses Spielerlebnis in ihrem Fall schlicht nicht gibt.
Auf der anderen Seite sind viele Gamer nicht weniger halsstarrig und nehmen unreflektiert jeden Mist in Schutz. Dabei sind einige wenige Spiele, wie die beiden Manhunt Teile oder die Flughafen-Szene aus “Call of Duty 2: Modern Warfare“, nicht bloß fragwürdig oder kontrovers sondern gehen schlicht zu weit. In der besagten Flughafenszene schießt man Scharen unbewaffneter und äußerst realistisch dargestellter Zivilisten über den Haufen. Es ist ein visualisierter, interaktiver Amoklauf – nichts Anderes. Keine spielerische Herausforderung – einfach nur spektakulär inszenierte Grausamkeit. In der entschärften deutschen Fassung kann man als Spieler nicht selbst das Feuer auf die Zivilisten eröffnen. Das übernehmen die computergesteuerten Partner. Man kann aber auch nicht eingreifen und die Gräueltat verhindern, die ansonsten genauso detailliert dargestellt ist wie im Original. Wie der USK diesen faulen Kompromiss durchgewunken hat, ist mir ein Rätsel. Müssten doch eigentlich auch alles “Experten“ sein, die in der USK sitzen …..
Warum die Debatte so lächerlich ist
Doch ungeachtet dieser äußerst schwarzen Schafe, muss ich der Grundidee der Killerspiele widersprechen. Eine Korrelation ist nun mal keine Kausalität. Dass ein Mensch, der zum Amokläufer wird, sich schon im Vorfeld mit entsprechenden Gedanken trägt und nicht gerade der größte Menschenfreund auf Erden ist, dürfte klar sein. Die Rekonstruktion solcher Verbrechen zeigt ein ums andere Mal, dass es sich um geplante Taten handelt. Nichts davon geschieht im Affekt. Es sind Akte totaler Kaltblütigkeit. Dass Persönlichkeiten, die sich dem hingeben, nicht selten ihren Spaß an entsprechend gewalttätigen und brutalen Medien haben, dürfte doch niemanden wundern. Wer nun aber eine Ursache bzw. einen Katalysator in den “Killerspielen“ ausmacht, übersieht dabei völlig, dass Millionen andere Gamer davon scheinbar unberührt sind und nie Amok laufen. Wer in den Videospielen ein ausschlaggebendes oder gar auslösendes Element vermutet, macht meiner Meinung nach den Bock zum Gärtner.